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Waldbrand - Wenigenauma - 25.07.2022

Erfolgreiches Zeltlager unserer Großen

Am vergangenen Samstag hieß es pünktlich 13 Uhr, Start in ein spannendes Zeltlager für unsere Großen.

Unsere Bürgermeisterin Stefanie Soch und der Jugendwart Stephan Schaller eröffneten dies bei schönstem Wetter. Stefanie wünschte den Kindern spannende und zugleich lehrreiche Stunden. So ging es so mit einer Runde pädagogischen Spielen los. Hier unterstütze uns Anna Steffek mit einer Reihe spannender und herausfordernder Spiele. 

Doch anschließend schrillte ein erster Alarm. Ein Kleinbrand, welcher einige Überraschungen auf den Plan rufte, stand auf dem Plan. Ein besorgter Anwohner, mehrere Pressevertreter und eine plötzlich vermisste Person machten es dem Einsatzleiter schwer. Doch letztendlich konnte der "Einsatz" erfolgreich abgearbeitet werden. 

Anschließend ging es in die Freizeitgestaltung. Für alle Kinder und Ausbilder hies es Fussball. Danach ging es mit einem leckeren Abendessen in den Abend. 

Plötzlich schrillte wenige Zeit später der Alarm. "Brand Wohnhaus" konnte auf dem Alarmbildschirm in der Fahrzeughalle gelesen werden. So machten sich die Kinder schnell fertig und standen wenige Zeit später als Gruppe am Tanklöschfahrzeug bereit. Ein im Vollbrand stehendes Haus, welches bereits auf ein 2. Haus übergriff, wurden vorgefunden. 

Der Aufbau der Löschwasserversorgung musste so schnell aufgebaut werden. Weitere Trupps nahmen zügig weitere Rohre vor, konnten jedoch nicht mehr viel retten  So konnte ein zufriedenes Resümee gezogen werden. 

Am Sonntagmorgen ging das Zeltlager mit einem leckeren gemeinsamen Frühstück zu Ende. Alle Kinder gingen so glücklich und zufrieden nach Hause. 

Ein ganz besonderer Dank geht an die Bäckerei Grünert, nah & gut LMH Lebensmittel Hohenleuben, Anna Steffek, Familie Staudt und unserer Bürgermeisterin Stefanie Soch, ohne welche es kein Zeltlager gegeben hätte.

Jugendzeltlager ohne wichtigstes Einsatzfahrzeug gemeistert

Jugendzeltlager ohne wichtigstes Einsatzfahrzeug gemeistertAm vergangenen Freitag hieß es pünktlich 18 Uhr, Start in ein spannendes Zeltlager unserer Kleinsten. Jedoch musste zunächst ein Schock verkraftet werden. Unser bereits 31 Jahre altes HLF hat uns leider im Stich gelassen. Und das so sehr, dass die Sicherheit für Leib und Leben auf dem Spiel gestanden hätte. Dies zeigt einmal mehr, dass die anstehende Ersatzbeschaffung mehr als notwendig ist!

Doch nun zum Zeltlager. Pünktlich um 18 Uhr wurde dies durch die Bürgermeisterin Stefanie Soch, dem Stadtbrandmeister Uwe Dick und dem Jugendwart Stephan Schaller eröffnet. Bei schönstem Wetter ging es so mit einer Runde pädagogischen Spielen los. Hier unterstütze uns die liebe Anna mit einer Reihe spannender und herausfordernder Spiele. 

Das anschließende Abendessen wurde gemütlich mit Stockbrot und einem Lagerfeuer abgerundet. 

Am nächste Morgen hieß es dann pünktlich 7 Uhr aufstehen. So konnte ein ausgewogenes Frühstück,  unter anderem mit frischen Semmeln der Bäckerei Grünert, eingenommen werden. 

Im Anschluss ging es mit der Ausbildung "Gruppe im Löscheinsatz" weiter. Nach mehrmaligem Aufbau klappte es so immer besser. Plötzlich schrillte wenig später der Alarm. "Brand mit verletzter Person" konnte auf dem Alarmbildschirm in der Fahrzeughalle gelesen werden. So machten sich die Kinder schnell fertig und standen wenige Zeit später als Gruppe am Tanklöschfahrzeug bereit. Eine verletzte Person und ein brennender Stapel Holz konnten sofort erkundet werden. 

Der Aufbau der Löschwasserversorgung wurde schnell aufgebaut, 1 Trupp kümmerte sich um die verletzte Person. Beides konnte binnen weniger Minuten erfolgreich abgearbeitet werden. So konnte ein zufriedenes Resümee gezogen werden. Der Mittag konnte mit einer leckeren Portion Nudeln mit Tomatensauce aus der Gulaschkanone abgerundet werden.

Anschließend wurden durch unsere Bürgermeisterin und dem Jugendwart Milena, Tara und Theo feierlich in die große Gruppe übernommen. Unter Beifall der ebenfalls beim Mittag befindlichen Großen endete so das Zeltlager für unsere Kleinsten. Alle Kinder gingen so glücklich und zufrieden nach Hause.

 

 

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